Klimawandel

Zunächst erst mal grundsätzlich, das Klima auf der Erde war noch nie gleich. Es gab schon immer Schwankungen zwischen Eiszeit und Warmzeit. Das hat sich auch nicht geändert, seitdem es Menschen auf diesem Planeten gibt. Was allerdings anders ist bei dem Klimawandel den wir zur Zeit erleben, das ist das Tempo mit dem er voranschreitet, denn wir Menschen beeinflussen das Tempo durch unsere Art zu leben massiv.

Treibhaus-Effekt
Wenn von Klimawandel und Treibhaus-Effekt die Rede ist, ist damit die globale (weltweite) Erwärmung gemeint. Die Erwärmung der Atmosphäre ist dafür verantwortlich, dass die Eisberge an den Polkappen schmelzen. Wir alle wissen, was das für die Eisbären bedeutet. Aber nicht nur an den Polen schmilzt das Eis. Weltweit schmelzen die Gletscher, große Eisgebiete in Grönland und Sibirien mit Dauerfrostboden tauen auf. Die Folge davon ist unter anderem, dass der Meeresspiegel ansteigt, was in einigen Gebieten zu Sturmfluten und Überschwemmungen führt. Andere Regionen hingegen leiden unter großem Wassermangel.

Woher kommt die Erwärmung?
Der Treibhaus-Effekt funktioniert genau wie in einem richtigen Treibhaus. Übertragen auf die Erde heißt das Folgendes: Tagsüber erreichen uns die Sonnenstrahlen, dadurch wird es warm auf der Erde. Normalerweise strahlt die Erdoberfläche diese Wärme nachts wieder ab ins Weltall. Doch das Kohlendioxid in der Atmosphäre wirft die Strahlung auf die Erde zurück.

Nicht nur von Kohlendioxid, sondern auch von Methan und Lachgas werden die Wärmestrahlen reflektiert. Alle Lebewesen produzieren Methan. Zum Beispiel Kühe: Jedes Mal, wenn eine Kuh pupst oder rülpst, entweicht Methangas. 

Die Folgen
Jede Tier- und Pflanzenart braucht bestimmte Bedingungen, um wachsen und gedeihen zu können. Steigt die Temperatur, müssen sich die Arten entweder anpassen – zum Beispiel, indem sie ihren Lebensraum von Süd nach Nord verlegen – oder sie sterben aus.

Aber auch wirtschaftlich sind Schäden zu verzeichnen. So kommt es aufgrund des Klimawandels immer häufiger zu Miss-Ernten oder kompletten Ernte-Ausfällen. Das bedeutet, dass die Bauern in dem Erntejahr ein geringeres oder gar kein Einkommen haben.

Höchste Zeit. Jeder kann etwas tun, um den Klimawandel aufzuhalten:

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